Racketlon SwissOpen
Wie bereits vor einem Jahr, nahm ich zum Saisonabschluss
an den Racketlon SwissOpen teil.
Wiederum spielte ich in der Kategorie Men C und hatte das Ziel möglichst
viele gute Spiele zu machen und einen schönen Tag mit Freunden zu verbringen.
Bereits um 9.30 Uhr war das erste Spiel, welches ich gespannt in Angriff
nahm. Ich schlug meinen Gegner in den Disziplinen Tischtennis, Badminton
und Tennis. Nur in "seiner" Disziplin Squash musste ich mich geschlagen
geben. So reichte es auch relativ klar zum Totalsieg.
Im zweiten Spiel traf ich dann auf einen Tischtennisspieler und verlor
promt den Auftakt. Im Badminton gewann ich dann wie erwartet. Im Sqash
musste ich dann eine relativ deutliche Niederlage hinnehmen, welche ich
im Tennis nicht mehr aufholen konnte. Zwar vermochte ich bis auf 3 Punkte
heranzukommen, doch reichte es nicht ganz zum Sieg.
In der dritten und letzten Runde traf ich dann noch auf einen Tennisspieler.
Wie zuvor verlor ich im Tischtennis, gewann im Badminton und verlor erneut
im Squash. Damit war schon vor dem Tennis (fast) alles gelaufen. Trotzdem
spielten wir die Partie noch voll aus und ich konnte immerhin einige
schöne Punkte herausspielen.
Mit einem Sieg und zwei Niederlagen schloss ich das Turnier um beinahe
22.00 Uhr auf dem 25.Rang ab. Viel wichtiger als der Rang war aber der
spass und der kam nicht zu kurz.
http://www.racketlon.net/
Am Rande:
Wie im letzten Jahr war es auch ein geselliger Anlass. Nach dem Turnier sasse
wir noch in der Halle zum Spagettiplausch zusammen und anschliessend besuchte
der harte Kern (Andrea Tobler, Andrea Manser, Jogi, Beni und Tom Schmid, sowie
Michi (Spühler), Berni und Betina und natürlich auch ich) das Moskito in Schlieren
wo es den Feierabenddrink (1 Liter Margarita) gab.
Im Anschluss durften wir, wie bereits im Jahr zuvor, bei Beni in seiner kleinen
aber feinen Wohnung übernachten.
Eigentlich wollten wir auf der Couch gemeinsam noch einen Film schauen, doch
der lange Tag machte sich bei den meisten bemerkbar und so schliefen wir bald
tief und fest ein.
Am nächsten Morgen erwartete uns noch ein grosses Morgenbuffet (Merci
Beni) bevor sich unsere Wege trennten und ich bei strahlendem Sonnenschein
nach Hause fuhr.
Fazit:
Wieder ein in gelungener Saisonabschluss.
Die Spiele machten spass und waren meist doch recht intensiv.
Daneben trafen
wir uns immer wieder auf freien Feldern um zu trainieren - so waren am
Abend alle platt (aber auch zufrieden).
Neben dem Sportlichen kam auch das Gesellige nicht zu kurz - insbesondere
am Abend nach dem Turnier...
So werde ich wohl auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen (Vielleicht
auch mal in einer Doppelsisziplin?)...
Tableau
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